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Florale Akzente und ihre Geschichte

Florale Akzente können bei der Hochzeit wahre Wunder bewirkenFlorale Akzente setzen

Blumen waren und sind immer noch die Sinnbilder der puren Romantik. Die Braut soll am Tag der Hochzeit in einem frischen Strahlen erblühen – wie Blumen, die im Frühling wieder der Natur ein farbenfrohes Kleid schenken.

Die Paarung von Mode und Blumen entstammt nicht nur der Mythologie, sondern sie hat ihren Ursprung in der Geschichte. Die Viktorianer hatten wohl die größte Leidenschaft für die blühende Pracht. Wenn eine viktorianische Frau etwas auf sich hielt, dann hatte sie stets Blumen bei sich – diese waren entweder

  • in ihrem Haar
  • an ihrem Handgelenk
  • oder an ihrer Taille

Abends waren natürlich andere Blumen als tagsüber angesagt – meist wurden Orangenblüten und Zweige des Erdbeerbaumes getragen.

Heute tragen die Bräute nicht mehr die extravaganten Blumengestecke an ihrem Körper, sondern es sind nur noch die kleinen floralen Akzente, die gesetzt werden. Mit frischen Blumen, die zu einem netten Geflecht im Haar verarbeitet werden, kann eine natürliche Frische verliehen werden. Meist ist das Brautkleid mit kleinen Blumen bestückt. Muster weisen ebenfalls sehr oft Spitzen auf, die florale Elemente eingearbeitet haben.

Der Strauß der Braut kann ebenfalls einen floralen Akzent setzen. Dabei kann nicht nur das Aussehen bezaubernd sein, sondern der Duft kann ebenfalls betörend wirken. Mit den farblich abgestimmten Rosen, die einen leichten Duft versprühen, ist ein wahres Hochzeitsmärchen perfekt.

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