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Wie sollte die Suche des Brautkleides geplant werden?

Das perfekte Brautkleid wird meist nicht auf Anhieb gefundenWie sollte die Suche des Brautkleides geplant werden?

Viele Frauen träumen ein Leben lang von dem perfekten Hochzeitskleid. Meist schwebt schon eine gewisse Vorstellung, jahrelang in Gedanken. Wenn dann der Moment gekommen ist, dass nun endlich das Brautkleid gesucht und gekauft werden kann, wird endlich ein Traum wahr. Es sollte nicht der Kopf hängen gelassen werden, wenn in den ersten Brautmodengeschäften nicht das passende Kleid dabei ist, denn nur selten wird das Brautkleid der Träume auf Anhieb gefunden.

Fristen setzen

Wenn der Termin für die Hochzeit feststeht, dann sollte das Brautkleid so früh wie möglich gesucht werden. Eine Faustregel besagt, dass in etwa 9 bis 12 Monate vor der Trauung ideal sind, um mit der Suche zu beginnen. Klingt zwar anfangs ein wenig verfrüht, aber wenn bedacht wird, dass das Brautkleid meist zugeschnitten und angepasst werden muss, wird dieser Zeitraum einsichtig. Das Brautkleid muss meist in mehreren Etappen geändert werden, damit es dann am Tag der Hochzeit wirklich gut sitzt. Wenn es sich um eine Blitzhochzeit handelt, da eine Geburt ins Haus steht, bedeutet das aber nicht, dass nicht das passende Kleid gefunden werden kann. Änderungen können trotzdem durchgeführt werden, es wird aber alles ein wenig knapper mit der Zeit werden.

9 bis 12 Monate vor der Trauung: Die zukünftige Braut sollte sich schon ein paar Gedanken über das Kleid machen. Wie soll es geschnitten sein? Welcher Stil soll zum Ausdruck kommen? Wenn die Braut ein wenig unschlüssig ist, können Hochzeitszeitschriften mit Sicherheit ein wenig weiterhelfen. Viele Frauen schreiben sich 6 Attribute auf, die das Kleid erfüllen soll. So können sich Worte wiederfinden wie elegant, sommerlich, luxuriös,... Es sollte zudem vermerkt werden, welche Attribute das Kleid auf keinen Fall aufweisen darf. Mit dieser Liste können nun all die facettenreichen Brautkleider ein wenig einkategorisiert werden. Durch die genaue Vorstellung, wird die Suche nach dem perfekten Kleid ein wenig erleichtert. Zu Beginn sollte sich immer über die unterschiedlichen Designer informiert werden. Welche Stile werden verkörpert, was ist das besondere an jenem Designer? Das Brautkleid sollte unbedingt zum Körper der Braut passen. Wenn die zukünftige Braut nicht weiß, welcher Stil nun zu ihren Proportionen passen könnte, kann sie sich in jedem Brautmodengeschäft ausgiebig beraten lassen. Das Budget ist ein wichtiger Richtwert beim Kauf eines Brautkleides. Meist nimmt das Kleid 10% des gesamten Hochzeitsbudgets ein.

8 Monate vor der Hochzeit: Nun sollte der Stil des Kleides schon feststehen. Eventuell können einige Modelle aus einer Zeitschrift ausgeschnitten werden, mit denen dann vor Ort gezeigt werden kann, wie das Kleid in etwa aussehen sollte. Oft kann ein Bild eben mehr aussagen, als 1000 Worte. Im Internet kann schon nach Brautmodengeschäften recherchiert werden. Damit wirklich eine ausführliche Beratung stattfinden kann, sollte im Vorfeld immer ein Termin vereinbart werden. Damit die Auswahl ein wenig größer wird, sollten in etwa zwei bis drei Salons ins Auge gefasst werden. Zum ersten Gespräch sollte die zukünftige Braut immer einen BH, eine Strumpfhose und Schuhe mitbringen. Die Schuhe sollten in etwa die Höhe aufweisen, die dann die Hochzeitsschuhe haben werden.

7 Monate vor der Hochzeit: Die Auswahl der Modelle, die eventuell in Betracht kommen könnten, sollte nun verfeinert werden, wenn noch nicht das passende Kleid auf Anhieb gefunden wurde. Manchmal sind mehrere Besuche im Brautmodengeschäft von Nöten, bis dann endlich das passende Hochzeitskleid gefunden wurde.

6 Monate vor der Hochzeit: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem das Brautkleid schon feststehen sollte. Damit alles über die Bühne gehen kann, sollte gleich der Zuschlag gemacht werden. Meist ist eine Anzahlung erwünscht. Wenn das Brautkleid bestellt wird, sollten einige Punkt auf der Rechnung vermerkt werden, damit es im Nachhinein keine Missverständnisse gibt. Oft werden Zusagen gemacht, die dann aber nach einigen Monaten nicht mehr zutreffen. Wenn diese aber schriftlich fixiert sind, dann müssen die Vereinbarungen eingehalten werden. Der Name der Designers und die Größe des Kleides stellen sicher, dass es zu keiner Verwechslung kommen kann. Der Liefertermin des Brautkleides sollte immer auf der Rechnung stehen. So hat der Verkäufer eine feste Zusage gemacht, die dann eingehalten werden muss. Falls mehrere Kleidungsstücke bei dem Brautkleid zu kaufen sind, muss auf der Rechnung immer stehen, welche Stückanzahl mit dem Kauf überreicht wird. Dabei sollte die unterschiedlichen Kleidungsstücke mit Namen auf der Rechnung vermerkt werden. Ebenfalls von Interesse sind die genauen Kosten des Brautkleides. Inkludiert sollten dabei schon die Änderungen sein, nicht dass es beim Abholen des Kleides, eine böse Überraschung mit einer nachträglichen Zahlung gibt. Die Anzahlung sollte nicht nur mit der Höhe des Betrages festgehalten werden, sondern das Datum sollte sich ebenfalls auf der Rechnung befinden.

5 Monate vor der Hochzeit: Das Brautmodengeschäft kann nun schon kontaktiert werden, um nachzufragen, ob eigentlich alles nach Plan verläuft. Die Braut kann schon nach den gewünschten Accessoires suchen. Entweder werden diese ebenfalls im Salon gekauft, oder es müssen neue Geschäfte aufgesucht werden. Kleiner Tipp – in einem Brautmodengeschäft sind die Accessoires meist ein wenig teurer, dafür sind diese aber speziell für die Hochzeit zugeschnitten und alles befindet sich an einem Standort. So kann sich beim Suchen nach den richtigen Accessoires, sehr viel Zeit erspart werden. Oft wird ein wenig Gewicht verloren, oder zugenommen. Wenn der zukünftigen Braut auffällt, dass sich Veränderungen beim Gewicht zeigen, dann muss das Brautkleid nochmals geändert werden.

6 Wochen vor der Hochzeit: In diesem Zeitraum sollte schon die erste Anprobe des Brautkleides in Betracht gezogen werden. Am besten wird eine Freundin mitgenommen, die zudem sehr ehrlich ist. Wenn etwas nicht passt, soll dies offen angesprochen werden, damit die letzten Änderungen noch den perfekten Schliff schaffen.

4 Wochen vor der Hochzeit: Die Änderungen sollten schon beendet sein. Eine weitere Anprobe sollte in Betracht gezogen werden, ob alles passt. Die Hochzeitsschuhe sollten mitgenommen werden. Der Saum des Kleides sollte leicht an den Spitzen der Schuhe streifen. Wenn sich die Braut bewegt, sollte alles an seinem Platz bleiben. Die Braut soll auf keinen Fall das Gefühl bekommen, dass etwas verrutschen könnte. Ein genauer Blick – es können sich immer ungewünschte Falten und Flecken auf dem Brautkleid einschleichen.

2 Wochen vor der Hochzeit: Es sollte ein Termin vereinbart werden, an dem das Kleid geholt werden kann. Eine letzte Anprobe ist vor dem Kauf angeraten.

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