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Checkliste bei standesamtlicher Hochzeit

Bei der standesamtlichen Hochzeit sind viele Aspekte zu beachtenCheckliste bei der standesamtlichen Hochzeit

Wenn man sich das Ja-Wort geben möchte, muss man nicht immer kirchlich heiraten, aber das Standesamt ist das Ziel jeder Hochzeit. Sobald das Datum des Heiratstermins festgelegt ist, muss man zum zuständigen Standesamt, um diesen Tag auch zu fixieren. Trauungen können grundsätzlich von Montag bis Freitag vorgenommen werden, in Sommermonaten wird auch an Samstagen das Ja-Wort gegeben.

Der Ort der Trauung

Viele Paare heiraten an beeindruckenden Orten, die aufgrund ihres Ambientes verzaubern. Der Trend der letzten Jahre zeigt, dass nicht immer im eigenen Standesamt geheiratet wird. Klären Sie vorab abklären, ob der Standesbeamte die Berechtigung zum Trauen an Außenlokalitäten (Außentrauung) hat. In gewissen Gemeinden bzw gewissen Orten und Hochzeitslocations ist dies nämlich nicht möglich. Zauberhafte Orte meist sehr begehrt, es kann also ab und an schon mal vorkommen, dass man länger auf einen freien Termin warten muss.

Die benötigten Urkunden

Gibt man am Standesamt bekannt, dass man sich ehelichen möchte, sollte man unbedingt auch nachfragen, welche Dokumente und Bescheinigungen man dazu benötigt. Meist werden umfangreiche Informationsblätter ausgegeben, da man in Stresssituationen schon mal vergessen kann, sich etwas zu notieren.

Die Trauzeugen

Das Brautpaar sollte sich gerade bei dieser Wahl einig sein, da diese Menschen sie meist ein Leben lang begleitet haben. Trauzeugen werden meist nur Menschen, mit denen man Gemeinsamkeiten und Erlebnisse in seinem Leben hatte. Wichtig zu beachten – die Trauzeugen müssen volljährig sein und müssen über einen gültigen Personalausweis verfügen.

Ein wichtiger Punkt – die Namenswahl

 

Durch die neue Namensreform vor einigen Jahren, stehen dem Brautpaar zahlreiche Variationen zur Verfügung. Besprechen Sie vor der standesamtlichen Hochzeit, wie die Namenswahl ausfallen wird, damit sie keine bösen Überraschungen erleben. Dies ist vor allem wichtig, wenn man über Nachwuchs nachdenkt. Die Namenswahl für gemeinsame muss man bereits bei der Anmeldung beim Standesamt bekannt geben, wenn Mann und Frau nicht denselben Namen tragen. Viele Paare wissen das im Vorfeld nicht und konnten über dieses Thema nicht ausreichend sprechen. Nach der Trauung muss man natürlich alle

  • Dokumente
  • Urkunden und
  • Ausweise

auf den gewählten Namen umschreiben lassen.

Standesbeamte

Mit dem zuständigen Standesbeamten sollte man sich, ein paar Tage vor der Trauung, in Verbindung setzen. Hier kann man seine Wünsche zur Zeremonie bekannt geben. Außerdem kann man einige Informationen geben, z.B. wie das Brautpaar sich kennen gelernt hat – dies kann bei der Trauung originell in die Rede eingebaut werden.

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